Von der Einsteigerin zur Insiderin im Pinzgau: Praxisnah, vielseitig und zukunftsorientiert
Das Jungbäuerinnenseminar im Pinzgau bot auch im vergangenem Winter, jungen Bäuerinnen eine wertvolle Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzubilden, neue Perspektiven zu gewinnen und sich untereinander zu vernetzen.
Als Teil des „ZAMm unterwegs“ Bildungsangebotes, richtet sich das Seminar gezielt an Frauen die neu in die Landwirtschaft einsteigen, die ihre Betriebe aktiv mitgestalten und ihre Kompetenzen erweitern möchten.
Das Seminar ist modular aufgebaut: Ein Teil der Inhalte besteht aus verpflichtenden Modulen, die grundlegendes Wissen vermitteln. Hier wurden Themen wie „Recht für die Frau“, Betriebswirtschaft oder Agrarpolitik mit Fachreferenten behandelt. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen weitere Einheiten gemeinsam auswählen und so individuelle Schwerpunkte setzen. Dieses flexible Konzept ermöglicht es, gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse der Gruppe einzugehen. Im Pinzgau standen heuer praxisnahe Themen im Mittelpunkt.
Das Seminar ist modular aufgebaut: Ein Teil der Inhalte besteht aus verpflichtenden Modulen, die grundlegendes Wissen vermitteln. Hier wurden Themen wie „Recht für die Frau“, Betriebswirtschaft oder Agrarpolitik mit Fachreferenten behandelt. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen weitere Einheiten gemeinsam auswählen und so individuelle Schwerpunkte setzen. Dieses flexible Konzept ermöglicht es, gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse der Gruppe einzugehen. Im Pinzgau standen heuer praxisnahe Themen im Mittelpunkt.
So konnten die Teilnehmerinnen wertvolle Einblicke in den Gemüseanbau gewinnen. Auch die Anwendung von Homöopathie in der Landwirtschaft wurde behandelt. Ein kreativer Ausgleich wurde im Bereich Floristik geboten, wo die Teilnehmerinnen ihr gestalterisches Geschick unter Beweis stellen konnten. Ergänzt wurde das Programm durch zwei Kurseinheiten in Zusammenarbeit mit der LFS Bruck, die sich intensiv mit der Milch- und Fleischverarbeitung beschäftigten.
Das Jungbäuerinnenseminar zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig und innovativ die Landwirtschaft heute ist. Es stärkt nicht nur das fachliche Know-how der Teilnehmerinnen, sondern auch ihr Selbstbewusstsein und ihre Rolle als aktive Gestalterinnen im ländlichen Raum.
Den gelungenen Abschluss des Jungbäuerinnenseminars bildete eine abwechslungsreiche Exkursion, bei der die Teilnehmerinnen zwei innovative Betriebe kennenlernen durften.
Erste Station war die Lerchenmühle in Golling. Der traditionsreiche Betrieb beeindruckte durch seine gelungene Kombination aus Handwerk, Qualität und gelebter Leidenschaft. Besonders hervorzuheben war die persönliche Führung durch den Seniorchef, der mit viel Engagement und Erfahrung spannende Einblicke in die Arbeitsweise und Entwicklung des Betriebes gab. Die Teilnehmerinnen konnten hautnah miterleben, wie viel Wissen, Sorgfalt und Herzblut hinter der täglichen Arbeit steckt.
Erste Station war die Lerchenmühle in Golling. Der traditionsreiche Betrieb beeindruckte durch seine gelungene Kombination aus Handwerk, Qualität und gelebter Leidenschaft. Besonders hervorzuheben war die persönliche Führung durch den Seniorchef, der mit viel Engagement und Erfahrung spannende Einblicke in die Arbeitsweise und Entwicklung des Betriebes gab. Die Teilnehmerinnen konnten hautnah miterleben, wie viel Wissen, Sorgfalt und Herzblut hinter der täglichen Arbeit steckt.
Im Anschluss führte die Exkursion weiter zum Fürstenhof in Kuchl. Auf diesem Betrieb steht die Weiterverarbeitung der Milch von Jersey-Rindern im Mittelpunkt. Die hohe Qualität der Produkte sowie die Spezialisierung auf diese besondere Rinderrasse machen den Hof zu etwas ganz Besonderem. Im liebevoll gestalteten Hofladen wurde eine beeindruckende Vielfalt an Produkten präsentiert. Neben der Produktion setzt der Fürstenhof auch auf das Angebot „Schule am Bauernhof“ und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei Kindern und Jugendlichen. Der Betrieb wird laufend weiterentwickelt und überzeugt durch neue Ideen, Engagement und eine klare Vision für die Zukunft.
Die Abschlussexkursion bot den Teilnehmerinnen nicht nur viele neue fachliche Impulse, sondern auch Inspiration und Motivation für die eigene Arbeit am Hof.
Die Abschlussexkursion bot den Teilnehmerinnen nicht nur viele neue fachliche Impulse, sondern auch Inspiration und Motivation für die eigene Arbeit am Hof.